Erlebnispädagogik & Internationale Jugendarbeit
organisiert vom BüzE
Erleben, Bewegen, Begegnen – bei uns im BüzE verbinden wir Erlebnispädagogik mit Internationaler Jugendarbeit. Unsere Angebote fördern Teamgeist, Verantwortung, Inklusion & interkulturelles Lernen – in Köln und in Europa.
Gemeinsam schaffen wir Räume, in denen junge Menschen wachsen, mitbestimmen & neue Perspektiven entdecken können.
Mit dem neu geschaffenen Arbeitsbereich Erlebnispädagogik & Internationale Jugendarbeit reagieren wir als BüzE auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen & die Bedürfnisse seiner Besucher*innen.
Wir erweitern unser sozialpädagogisches Profil mit einem innovativen & europaweit vernetzten Angebot für junge Menschen.
Im Mittelpunkt steht die persönliche, soziale & demokratische Entwicklung der Jugendlichen – durch gemeinsames Handeln, Bewegung, Naturerfahrungen & interkulturelle Begegnungen.
Ob beim Klettern, Wandern, Tanzen, Bergsteigen, beim gemeinsamen Gestalten von Projekten oder beim Verreisen durch Europa – junge Menschen erleben sich selbst in neuen Rollen, lernen Grenzen kennen, Verantwortung zu übernehmen & gemeinsam Lösungen zu finden.
Unsere erlebnispädagogischen Ansätze fördern Schlüsselkompetenzen wie Selbstvertrauen, Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen & Empathie. Gleichzeitig schaffen unsere internationalen Projekte Erfahrungsräume, in denen Jugendliche andere Kulturen kennenlernen, Vorurteile abbauen & europäische Werte wie Solidarität, Respekt, Demokratie & Nachhaltigkeit erleben.
Wir verstehen unsere pädagogische Rolle als Begleiter*innen in diesem Lernprozess – die Jugendlichen gestalten ihren Weg selbst, aus eigener Motivation und Freiwilligkeit.
Partizipation, Eigenverantwortung und Inklusion sind dabei zentrale Prinzipien unserer Arbeit.
So entsteht eine Brücke zwischen lokaler Jugendarbeit und europäischem Lernen – praxisnah, inklusiv & zukunftsorientiert. Viele unserer Projekte entstehen in Kooperation mit Partnerorganisationen aus Bildung, Sport & Sozialarbeit.
Gemeinsam ermöglichen wir Jugendlichen neue Lern- und Erfahrungsräume – unabhängig von Herkunft, sozialem Status oder persönlichen Voraussetzungen.
Unser Ziel ist es, jungen Menschen Mut zu machen, über sich hinauszuwachsen – in Köln, in Europa & in der Begegnung miteinander.
EU-Programm Erasmus+

Foto: Vorbereitungstreffen im Bürgerzentrum Ehrenfeld – Die Teilnehmenden der Mobilität 2 gemeinsam mit dem Organisationsteam Jonathan Sieger (Leitung BüzE) und Arudji Veloz (Projektleitung) sowie der Hauptbegleitperson Falk Steinborn. Wir wünschen der Gruppe eine erfolgreiche und inspirierende Zeit in Europa.
Jugend
Mit unseren Projekten sind wir Teil des europäischen Bildungs- & Begegnungsprogramms Erasmus+. Junge Menschen haben bei uns die Möglichkeit, Europa zu entdecken, voneinander zu lernen, neue Perspektiven zu gewinnen und sich nachhaltig zu vernetzen.
Europa wird dabei als Raum für Austausch, Begegnung und Bewegung erlebt. Ob bei Workshops vor Ort, im Zug quer durch den Kontinent oder bei gemeinsamen Aktivitäten – das BüzE schafft Verbindungen, die über Grenzen hinweg wirken.
Das Projekt DiscoverEU Inklusion lädt dazu ein, Europa intensiv zu erkunden, andere Kulturen kennenzulernen und den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken.
Finanziert durch die Europäische Union (EU) und Erasmus+ Jugend.

Mehr Informationen
Für detaillierte Informationen zu Erasmus+ & DiscoverEU besucht die offizielle Website:
DiscoverEU – Offizielle Informationen
Kontakt EU-Programm Erasmus+
Arudji Veloz & Esther Schurna
Unsere aktuellen
Jugend-Mobilitäten
Mobilität 1: „BüzE goes EU“
Status: Nur noch 1 Platz frei!
Zielgruppe: 10 Junge Menschen, geboren zwischen dem 25.03.2006 und dem 24.03.2007.
Zeitraum: 10 Tage (Termine werden partizipativ in der Gruppe festgelegt).
Inhalt: Nachhaltiges Reisen mit der Bahn, interkultureller Austausch und gemeinsame Planung der Route. Die Teilnahme inklusive Unterkunft und Verpflegung ist kostenlos.
Interesse geweckt? Mehr Infos gibt es hier.

Mobilität 2: „BüzE auf Europareise: Gemeinsam Vielfalt erleben“
Status: Bereits ausgebucht!
Zielgruppe: 10 junge Erwachsene im Alter von 18–21 Jahren.
Zeitraum: 15.05.2026 – 24.05.2026 (10 Tage).
Bericht vom Vorbereitungstreffen:
Am 28.04.2026 trafen sich die Teilnehmenden, das Organisationsteam und die Begleitpersonen im Bürgerzentrum Ehrenfeld, um die Details der anstehenden Mobilität festzulegen. Die Route führt über Brüssel, Amsterdam und Paris.
Das Programm fokussiert sich auf politische und historische Bildung durch den Besuch des Europäischen Parlaments und des Anne-Frank-Hauses. Ein zentraler Aspekt dieser Mobilität ist das non-formale Lernen: Die Gruppe organisiert sich vor Ort eigenständig, setzt sich mit lokaler queerer Geschichte und dem CSD auseinander und baut Netzwerke zu Partnerprojekten auf.
Kulturelle Highlights wie der Louvre ergänzen das Programm und fördern die interkulturelle Kompetenz. Für viele Teilnehmende ist dies der erste Schritt in das europäische Ausland – eine Chance, europäische Werte wie Vielfalt und Demokratie praktisch zu erleben.
Interesse geweckt? Mehr Infos gibt es hier.
Projektleitung & Organisation:
Diese Mobilität wird vom BüzE-Fachbereich Erlebnispädagogik und Internationale Jugendarbeit in Kooperation mit anyway Köln durchgeführt.
Erasmus+ Sport

Foto 1: Klettern (Foto von Thomas Eiter). Fachaustausch in den Alpen: Arudji Veloz (BüzE, 1. v. I.) gemeinsam mit Schüler*innen und Lehrkräften der SMS Imst. Im Fokus stand der Transfer über mobile Seilaufbauten und das Modell „Klassenklettern“ Ein spannender Impuls-Austausch zwischen Köln und der österreichischen Alpin-Region.

Foto 2: Capoeira, November 2025. Respektvoller Austausch mit El Bac in Valencia über Capoeira, Contemporary Dance & die Rolle von Politik in Sport & Kunst! Wir freuen uns auf die Coaching dieses Jahr & den Besuch von @el_bac_valencia in Köln
„Von der Bewegung zur Begegnung: Klettern, Tanz & Capoeira mit BüzE für ein vereintes Europa„
Wir als BüzE starten ein EU-Programm Erasmus+ Sport, ein Projekt für Fachkräfte im Bereich Sport & Bewegung.
Wir gehen mit einem neuen europäischen Mobilitätsprojekt an den Start: Im Rahmen von Erasmus+ Sport werden Fachkräfte aus den Bereichen Erlebnispädagogik, Tanzen, Fitness und Capoeira zu Fortbildungsaufenthalten nach Österreich, Spanien und Portugal reisen.
Ziel der Aufenthalte ist es, neue Ansätze in Bewegung, Körperarbeit und nonformaler Bildung kennenzulernen, sich mit europäischen Partnerorganisationen auszutauschen und Impulse für die eigene pädagogische und sportliche Arbeit in Köln mitzunehmen.
Das Projekt stärkt die internationale Zusammenarbeit im Breitensport und fördert den Austausch von Fachwissen und Methoden. Gleichzeitig leistet es einen Beitrag zu den zentralen Erasmus+-Zielen: Inklusion, kulturelle Vielfalt, Nachhaltigkeit und lebenslanges Lernen. Mit den geplanten Mobilitäten möchte das BüzE sein Netzwerk in Europa ausbauen und innovative Bewegungskonzepte nach Ehrenfeld bringen – für mehr Begegnung, Gesundheit und Teilhabe durch Sport.
Kontakt Erasmus+ Sport
Arudji Veloz & Esther Schurna
Finanziert durch die Europäische Union (EU) und Erasmus+ Sport.

Impulse für die eigene pädagogische und sportliche Arbeit in Köln mitzunehmen.
Klettern
Innovativer Fachaustausch zwischen dem BüzE und der SMS Imst (Foto 1)
Vom 16. bis 20. März fand ein bedeutender fachlicher Austausch im Rahmen unseres Erasmus+ Sport-Projekts statt. Unsere pädagogische Fachkraft und Kletterexperte Arudji Veloz besuchte die Sportmittelschule (SMS) Imst in Tirol – ein Standort, der weltweit als „Mekka“ des Alpinismus gilt.
Wissenstransfer auf Augenhöhe: BüzE-Expertise in den Alpen
Obwohl die SMS Imst über eine herausragende Klettertradition verfügt, konnte das Bürgerzentrum Ehrenfeld (BüzE) durch Herrn Veloz innovative Impulse setzen, die vor Ort in dieser Form neu waren.
Innovations-Workshop: Arudji Veloz leitete einen Fach-Workshop zum Thema „Mobile Seilaufbauten“. Unter aktiver Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sowie des Lehrerkollegiums demonstrierte er, wie flexible Kletterelemente in der Sporthalle integriert werden können. Für das Team in Imst war dies eine Premiere, die neue pädagogische Möglichkeiten für den Schulalltag eröffnete.
Struktureller Dialog: Im intensiven Austausch mit dem Schuldirektor, Herrn Mag. Jürgen Kiechl, wurden Konzepte zur Jahresplanung und zum Modell des „Klassenkletterns“ analysiert. Ziel ist es, diese strukturelle Verankerung des Klettersports als nachhaltiges Bildungswerkzeug auf unsere Kooperationsschulen in Köln-Ehrenfeld zu übertragen.
Ausblick: Die zweite Phase in Imst
Der Erfolg dieser ersten Mobilität hat den Grundstein für eine langfristige Kooperation gelegt. Wir freuen uns sehr, ankündigen zu können, dass noch in diesem Jahr die zweite Phase des Projekts (Coaching) erneut in Imst stattfinden wird.
Dabei werden weitere fachliche Akteure und Experten aus dem Bereich Erlebnispädagogik und Klettern zusammenkommen, um den Austausch zu vertiefen. Das übergeordnete Ziel bleibt ein nachhaltiger Prozess: Die Professionalität der Alpenregion mit den innovativen, urbanen Ansätzen des BüzE zu verschmelzen, um die motorische und soziale Entwicklung der Jugendlichen in unserem Viertel dauerhaft zu stärken.
Wir danken Jürgen Kiechl und dem gesamten Team der SMS Imst für die großartige Zusammenarbeit und freuen uns auf die Fortsetzung!
Erlebnispädagogik

Unsere erlebnispädagogischen Angebote im Bürgerzentrum Ehrenfeld (BüzE) schaffen Erfahrungsräume, in denen Bewegung, Natur, Kreativität und Gemeinschaft zusammenkommen.
Ob beim Klettern, Tanzen, Wandern oder in inklusiven Gruppenprojekten – junge Menschen erleben, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, im Team zu handeln und sich selbst neu zu entdecken.
Die Erlebnispädagogik im BüzE richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und verbindet pädagogische Begleitung mit Freiwilligkeit, Partizipation und demokratischem Lernen.
Im Mittelpunkt steht nicht die Leistung, sondern das gemeinsame Erleben und das Wachsen an Herausforderungen.
n den letzten Jahren haben wir unsere Arbeit in diesen Bereichen kontinuierlich weiterentwickelt.
Nun möchten wir diesen Weg auch auf europäischer Ebene fortsetzen – durch Kooperationen, Austauschformate und gemeinsame Projekte.
Unsere Angebote werden von erfahrenen Fachkräften begleitet und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Förderinstitutionen umgesetzt.
So entstehen nachhaltige Bildungs- und Bewegungsräume, die Teilhabe und Inklusion für alle ermöglichen – mitten in Köln und darüber hinaus.
Kontakt Erlebnispädagogik
Arudji Veloz
erlebnis@bueze.de
KLETTERN

Mehr als nur Sport: Wir bauen Beziehungen in der Vertikalen
Klettern hat im Bürgerzentrum Ehrenfeld eine lange Tradition, doch heute schlagen wir ein neues Kapitel auf. Mit der Gründung unseres Fachbereichs Erlebnispädagogik und internationale Jugendarbeit haben wir das Klettern als stabiles, professionelles und dauerhaftes Angebot für die Jugendlichen im Viertel konsolidiert. Es handelt sich nicht mehr um punktuelle Projekte, sondern um ein kontinuierliches Engagement für die Entwicklung junger Menschen.
Unsere Philosophie: Vertrauen als Basis
Was du auf diesem Foto siehst, ist der entscheidende Anfang: Das Anlegen der Ausrüstung. Hier beginnt die Konzentration und die gegenseitige Fürsorge. In einer Welt, die oft auf Leistung getrimmt ist, setzen wir einen bewussten Gegenpol. Bei uns geht es nicht um die Schwierigkeit der Route, sondern um die Qualität der Begegnung.
- Vom Ich zum Wir: Schon beim Vorbereiten der Seile und Gurte übernehmen die Jugendlichen Verantwortung für sich und die Gruppe. Das schafft eine Verbindung, die weit über den Hallenboden hinausreicht.
- Gelebte Inklusion: Wir bringen junge Menschen mit unterschiedlichsten Lebensrealitäten und Voraussetzungen zusammen. Inklusion bedeutet bei uns: Jede:r gehört dazu, jede:r wird gehalten.
Wachsen an Herausforderungen: Ob in der Kletterhalle in Ehrenfeld oder bei unseren Fahrten an den echten Fels – wir begleiten junge Menschen dabei, ihre eigenen Grenzen zu verschieben und Resilienz für den Alltag zu entwickeln.
Hinter den Kulissen: Ein Projekt der Gemeinschaft
Erlebnispädagogik auf diesem Qualitätsniveau ist anspruchsvoll. Damit die Jugendlichen an der Wand sicher und frei agieren können, leisten wir im Hintergrund eine intensive administrative und fachliche Arbeit.
Um dieses Angebot als feste und regelmäßige Struktur im Veedel zu ermöglichen, stützen wir uns auf ein Netzwerk aus verschiedenen Fördermitteln und privaten Zuwendungen. Jeder Beitrag fließt direkt in die professionelle Begleitung durch Fachkräfte, die barrierefreie Ausrüstung und die Organisation dieses komplexen pädagogischen Rahmens.
Wir klettern nicht nur – wir bauen an einer Gemeinschaft, in der junge Menschen lernen, Verantwortung für sich, ihr Team und ihre Umwelt zu übernehmen.
